IK 367 unknown findspot - C
IK No. adjusted: 367
Material
gold
Seriation Group
221:H3
Condition
good; Nach dem Foto (vgl. h) abgenutzt, aber gut erhalten. Worn: No
Diameter
24.5 mm
Diameter info
Weight
g
Stitch hole
No
Found year
1849
Fake suspicious
No
Museum
Museum für Vor- und Frühgeschichte, Berlin-Charlottenburg
Registration No
II 5868
Delivered
Category of Inscription
runes
Inscription
→waiga
Inscription long
Im Segment 1 eine rechtsläufige Runeninschrift zwischen zwei Begrenzungslinien, die zu Beginn vom Hauptstab der ersten Rune seitlich begrenzt wird. Ein Kreuzchen bildet den seitlichen Abschluß. waiga. Männl. PN, vgl. bair. Weiko (9. Jhdt.), auch als Zweitglied komponierter nord. weibl. PN zu an. veig f. "Kraft", "Rauschtrank". Wegen der Herstellungstechnik und Verbreitung (vgl. 26 Börringe) der Brakteaten scheint ein Individualname kaum möglich, eher Name des Runenmeisters, "zu dessen Wirksamkeit die Bedetuung des Namens vorzüglich passen würde" (KJ, 1966, S. 275). Stephens, ONRM II, 1867-1868, S. 541f. Nr. 29; Müllenhoff, 1875, S. 253; Henning, 1889, S. 125f. Nr. XIII; KJ, 1966, S. 274f. Nr. 137; Schnall, 1973, S. 47f.; Antonsen, 1975, S. 64 Nr. 67.
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