IK 260 Grumpan - C

IK No. adjusted: 260

He and the horse (Er und das Pferd)

Material
gold
Seriation Group
114:H2
Condition
damaged; Verbeult, stark abgerieben. Loch in der Scheibe unter der Öse. In der oberen Hälfte des Bildfelds verwackelte Pressung. Worn: No
Diameter
26.2 mm
Diameter info
Weight
2.91 g
Stitch hole
No
Found year
1911
Fake suspicious
No
Museum
Statens Historika Museet, Stockholm
Registration No
14392
Delivered

Category of Inscription
runes
Inscription
→fuþarkgw ........ hnijïpxx .... tbemlŋọd ......
Inscription long
In der Randzone (Segment 6) umlaufende, in drei Komplexe geteilte rechtsläufige Runeninschrift zwischen zwei Zirkelschlägen, deren innerer in einigen Fällen die Oberteile der Runen abschneidet. Unter dem rechten Vorderbein des Vierfüßlers beginnend: fuþarkgw ........ hnijïpxx .... tbemlŋọd ...... R. 1: der oberste Seitenzweig fällt mit dem Haupstab zusammen; R. 3: mit hoch angesetztem winkligen Buckel; R. 12: die Grundform ᛃ hier zum einem die volle Höhe einnehmenden durchlaufenden Zeichen {hakenähnliches Zeichen - kann nicht wiedergegeben werden} variiert; R. 14: im oberenTeil unklar; R. 15/16 dadurch nicht vorhanden, aber sicher als ʀ s anzunehmen. Aus der folgenden Punktreihe sind aus demselben Grund nur 4 Punkte (von 7?) auszumachen; R. 20: mit tief auf die Hauptstäbe treffenden inneren Seitenzweigen; R. 22: erscheint in Form einer ʀ-Rune ᛉ; sicher aber zu |INGWAZ| ŋ zu ergänzen, dasselbe gilt für R. 23, deren Form x zu ᛟ ergänzt werden muß. Neben Vadstena (hier Nr. 377,1) der zweite Brakteat aus Schweden, der die ältere Runenreihe - hier in ættir (Achtergruppen) geteilt - mit der als unursprünglich geltenden Schlußfolge o d bietet. v. Friesen, 1918-19, S. 16; Agrell, 1930, S. 60; KJ, 1966, S. 16f. Nr. 3; Elisabeth Svärdström, SRI 5, 1970, S. 373ff. Nr. 207; Antonsen, 1975, S. 72 Nr. 91; Nielsen, 1977, S. 357.
Possible formular word
fuÞark

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