IK 251 Gammel Stenderup (?) - C
IK No. adjusted: 251
Material
gold
Condition
good; Besonders am Rand abgenutzt, Kratzer in der Bildmitte, durch Doppelschlag verwackelte Pressung am Menschenauge, Riß an der Öse, sonst gut erhalten. Worn: Yes
Diameter
23.8 mm
Weight
2.28 g
Compass hole
No
Found year
1700
Museum
Den Kgl. Mønt- og Medaillesamling, København
Registration No
KP 2126a
Fake suspicious
No
Seriation group
121:H2
Category of Inscription
runes
Inscription
→lalllltigþtluuuuglxxþls?oxlaụilatl:
Possible formular word
Inscription long
In der Randzone umlaufende rechtsläufige Runeninschrift, deren obere, zum Rand hinführende Partien gestört sind. Runen im Ösenbreich beschädigt. Die Lesung beginnt nach dem Worttrenner im Segment 5: lalllltigþtluuuuglxxþls?oxlaụilatl:. R. 4, 34: Brakteatensonderform; R 10: Dreiecksform; R. 14: Sturzform; R. 21: oberer Teil des Stabs gestört, kein w; R. 24: in Y-Form; R. 29: wegen des hochgeführten rechten Hauptstabes auch h (verderbt in Form eines N) möglich; R. 31, 32: mit tief angesetzten Seitenzweigen. Moltkes Lesung (unter der Öse beginnend, vgl. oben R. 19): hn(þi)ks?o(g)laui?at?:lal?l(l)t(þ)aþtau?lu(g)l. Die Differenz in der Zählung entsteht, da Moltke R. 22 (vgl. oben) als i liest und vor R. 23 noch eine k-Rune ausmacht. Keine Deutung. Moltke, in: Galster, 1953, S. 15; Axboe, 1982, S. 65.