IK 156 Sievern - A

IK No. adjusted: 156

He in as a pictorial descendant of a Roman emperor (Er in der Kaiserbildnachfolge)

Material
gold
Seriation Group
56:H2
Condition
damaged; Verbeult. Worn: No
Diameter
25 mm
Diameter info
Weight
2.5 g
Stitch hole
No
Found year
1942
Fake suspicious
No
Museum
Morgenstern-Museum (today: Historisches Museum Bremerhaven)
Registration No
Delivered

Category of Inscription
runes
Inscription
←ṛwrilu
Inscription long
Linksläufige Inschrift in der Randzone (6) unten auf dem inneren Zirkelschlag stehend und oberhalb durch eine geschwungene und an den Enden teils eingedrehte, teils eingerollte Randlinie eingefaßt. Die schwer lesbaren Runen können transliteriert werden: ṛwrilu. Die Befunde auf der Rückseite (Taf. 202) entscheiden die Lesungen von R. 1 als r und von R. 2 als w. In der vorliegenden Form ist die Inschrift nicht deutbar. Krause rechnet mit einer Verschreibung l für t und interpretiert r(ūnōʀ) writu "(die) Runen schreibe ich" (Runenmeisterformel), vgl. hier Nr. 184. Für die Vorlage ließe sich diese Rekonstruktion vertreten. Krause, 1957, S. 134ff.; KJ, 1966, S. 270ff., Nr. 134, Taf. 58; Krause, 1971, Nr. 84; Antonsen, 1975, Nr. 70; Nielsen, 1977, S. 356; Bibl.: Schnall, 1973, S. 76f.
Possible formular word

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